Romane

Koshkin erscheint in Kürze!

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Koshkin und die Kommunisten aus dem KosmosMein erster Langroman „Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos“ steht nach wie vor in den Startlöchern. Bis der Roman erscheint, werden nun doch noch ein paar Tage verstreichen. Links seht ihr aber schon mal das fertige Titelbild. Es stammt vom fantastischen Arndt Drechsler, dessen Arbeit ich großartig finde und der seit 2014 mein Wunschkandidat für das Koshkin-Cover war.

Wann der Roman jetzt genau erscheint, wo ihr ihn kaufen könnt und alles weitere erfahrt Ihr in Kürze hier!

Ein Termin für Koshkin – mein Romanerstling erscheint 2018 bei Atlantis

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Nur eine grafische Spielerei. NICHT das spätere Cover!

Es ist schon eine endlose Geschichte mit meinem Roman-Erstling, den ich 2014 im Rahmen eines Schreibkurses geplottet und in den folgenden Monaten zu Papier gebracht hatte. Die feste Zusage eines Verlages zur Veröffentlichung hatte ich schon und es galt nur noch abzuwarten, bis der Verleger mir einen Vertrag zukommen lässt. Doch dann kamen die Dinge anders. Der To-Do-Stapel besagten Verlegers wurde ohne dessen Verschulden immer größer. Mein „Koshkin“ wanderte immer weiter nach unten, bis ich selbst daran zweifelte, dass der Roman je das Licht der Welt erblicken würde.

Mir selbst kamen andere Dinge in die Quere, privat wie beruflich. Plötzlich ergab sich mir die Gelegenheit, bei den Serien Perry Rhodan-Arkon und Maddrax mitzuschreiben. Auch die Arbeit unter anderem an meinem eigenen YA-Romanprojekt „Tatort: Gestern“ (Arbeitstitel) ließ „Koshkin“ immer wieder ans Ende meiner Prioritätenliste wandern.

Ganze drei Jahre lag das fertige Manuskript unbeachtet auf einer Festplatte und sammelte dort digitalen Staub an. Bis sich, endlich, vor einigen Wochen wieder etwas tat. Ein neuer Verlag ist zwischenzeitlich auf den Plan getreten. Der Verlagsvertrag ist tatsächlich unterschrieben, das Manuskript nochmal überarbeitet und verschickt. Sicher kommt jetzt nochmal eine Heidenarbeit wegen Lektorat und Korrektur auf mich zu, aber zunächst heißt es zurücklehnen und den Erfolg genießen. Das heißt, eine Sache darf ich schon tun: Die Werbetrommel rühren. Guido Latz hat’s erlaubt.

„Koshkin und die Kommunisten aus dem Kosmos“ (um einstweilen zum ursprünglichen Arbeitstitel zurückzukehren) erscheint am 30.04.2018 als Hardcover, Softcover und eBook im renommierten Atlantis-Verlag. Damit bin ich bei der Verlagsheimat meines hoch geschätzten Kollegen und DSFP-Preisträger Dirk van den Boom untergekommen, was mich natürlich besonders glücklich macht. Das heißt, dass demnächst diverse gemeinsame Con-Anreisen anstehen könnten.

In meiner noch immer jungen Schriftsteller-Karriere ist dies ein weiterer Meilenstein, auf den ich viele Jahre hingearbeitet habe: Das erste gedruckte, professionell verlegte, gebundene Buch aus meiner Feder. Damit permutiere ich ab April vom Nur-Heftromanautor zum „richtigen“ Romanautor. Es war ein weiter Weg, auf den ich nicht ohne Stolz zurückblicke.

Übrigens: Zwischen Januar und März schreibe schreibe ich „so nebenher“ noch zwei Bände für Dirks Serie „Rettungskreuzer Ikarus“, die ebenfalls bei Atlantis erscheint. Mehr dazu in Kürze.

Die Facebook-Seite des Atlantis-Verlages findest Du hier!

Mars-Kapitel 2 auf Amazon kommt später

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An alle, die auf Amazon den zweiten Teil von „Ein Zimmer auf dem Mars“ vorbestellt hatten – da ist beim Einrichten ein kapitaler Patzer unterlaufen. Das, was ihr unter Umständen heute erhalten habt, war eine fehlerhafte Datei mit einem falschen Text. ARGL!!

Vorläufiges Amazon-Cover. Änderungen Vorbehalten.

Vorläufiges Cover. Änderungen Vorbehalten.

Ich entschuldige mich dafür und behebe das in naher Zukunft. Bis dahin bitte ich euch um Geduld und Verständnis.

Eine neue Kat

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Nach einer gründlichen und umfassenden Testleser-Watsche sollte ich eigentlich dringend das zweite Kapitel von „Ein Zimmer auf dem Mars“ überarbeiten. Aber irgendwie kann ich mich nicht überwinden. Daher lenke ich mich weiter mit meinem derzeitigen Herzensprojekt „Tatort: Gestern“ ab. I give you: Kat (zweite Version). Dennys kleine Schwester. Und ja, Denny schreibt sich jetzt mit E. Seit gestern. Isso.

Kat Kowalczyk, Version 2. Sicher nicht die letzte. (Skizze einer meiner Romanfiguren)

Ein von Ben Hary (@bencalvinhary) gepostetes Foto am

He was a skater boy, she said see you later boy

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tatort-WiederhergestelltVon Leon habe ich euch erzählt. Das war der Knabe mit dem Skateboard-Fetisch. Und da ich mir grade meine eigenen Figuren auf eine Weise in den Kopf drücke, die an Besessenheit grenzt, musste auch er mit ein paar hastigen Pinselstrichen portraitiert werden. Voila: Da isser, der Bub.

Ein paar erklärende Worte, denn dem ein oder anderen dürfte es aufgefallen sein: Ich bin sicher nicht der einzige Autor, der beim Schreiben und Plotten bestimmte Schauspieler im Kopf hat, an denen er sich optisch orientiert. Während ich mich bei Cat und Danny jeweils nur seeeehr lose am jeweiligen Vorbild orientiert habe, ist die Vorlage hier recht offensichtlich. Aber keine Visage schreit „selbsterklärter Halbgott im Teenageralter“ in meinen Augen mehr als diese selbstverliebt grinsende Hackfresse da oben. Und bevor ich für diesen Spruch den Zorn ganzer Heerschaaren fünfzehnjähriger Mädels riskiere: Jaja, das ist ein richtig, richtig hübsches Kerlchen, aber er hat halt auch diesen einen, sehr speziellen A*******h-Blick drauf … eben den in diesem Bild. Ihr wisst schon.

Das ist also Leon. Wer ihn erkannt hat: Freu dich! Du kennst jetzt ein Geheimnis. Behalt’s für dich, ja?