Im Hirn des Autors

Testleser – wer braucht die schon?

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Wer zum ersten Mal das Wort ENDE unter einen Roman setzt, sollte ihn nicht gleich an tausend Verlage schicken. Wie und an welchen Stellen du einen Text vorher verbessern kannst, sagt dir ein guter Testleser. Aber wie findest du den? Was muss der können? Und brauchst du den überhaupt, wenn der Lektor am Ende sowieso alles anders haben will? Ich habe mal ein paar Einsteigertipps zusammengetragen.

Papyrus oder Scrivener? Über die Wahl des richtigen Schreibprogrammes

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Hatte ich nicht eben erst gesagt, ich wollte diesen Blog nicht nur als Linkschleuder benutzen? Siehe da, schon tu ich’s wieder.

Wer viel und regelmäßig schreibt, dem reichen die Möglichkeiten von Word oder Pages womöglich irgendwann nicht mehr aus. Ich stelle dir zwei Alternativen vor.

Über das Schreiben und die Zeit

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Und gleich das nächste YouTube-Video: In der neuesten Folge von „Im Hirn des Autors“ auf meinem privaten YouTube-Kanal erzähle ich ein paar Takte darüber, wie man Schriftstellerei und den Brotjob unter einen Hut bekommt. Das ist nicht immer einfach und stellt schon Hobby-Autoren vor große Herausforderungen. Aber auch wir Berufsschriftsteller stellen uns den gleichen Problemen. In unserem Fall werden sie durch Abgabefristen und Schreibdruck verstärkt. Obwohl die meisten Schriftsteller in Deutschland ihr Handwerk im Nebenberuf ausüben, findet man dennoch wenig hilfreiches zu diesem Thema. In diesem Video versuche ich, Abhilfe zu schaffen.

Sind Heftromane die besseren Bücher?

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Schon wieder ein YouTube-Video! Ich sollte echt mehr an meinen Romanen arbeiten und weniger erklären, worin sich Heftromane jetzt genau von Büchern unterscheiden.