Schlagwort Archiv: Perry Rhodan

Wer ist eigentlich dieser “Perry”?!

Lesezeit: 1

Perry – Wer? Man kann nun nicht behaupten, dass ich zu wenig von PERRY RHODAN erz√§hlen w√ľrde, wenn der Tag lang ist. Und nun darf ich das ganz offiziell und wurde sogar von h√∂chster Stelle – der Redaktion im heiligen Rastatt – dazu beauftragt. In der ersten Folge unserer neuen Webserie “PERRYVERSUM” machen wir (wie man unter Journalisten sagt) den Trichter mal ganz weit auf und erkl√§ren selbst dem uninteressiertesten: Wer ist eigentlich dieser Kerl in dem altmodischen Helm?

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PERRYVERSUM: Der Trailer zu meinem j√ľngst enth√ľllten Geheimprojekt.

Lesezeit: 1

Man k√∂nnte denken, dass ich an dieser Stelle nur noch YouTube-Videos teile, dabei hab’ ich noch so viele spannende Romanprojekte in der Pipeline. Alas, hier ist der Trailer zu einem kleinen Geheimprojekt, das am Montag das Licht der Welt erblicken durfte: Zumindest was YouTube betrifft, darf ich mich jetzt offiziell als das “Gesicht” von PERRY RHODAN betrachten,

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Happy Birthday, Perry!

Lesezeit: 2 Min.

Innenillustration des Perry Rhodan Lexikon I, Zeichner: Johnny Bruck, 1973 © Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt (Quelle: perrypedia.proc.org)

Perry Rhodan, der meistgereiste Weltraumheld aller Zeiten, wird heute 80 Jahre alt;¬†die Figur, wohlgemerkt, nicht die gleichnamige Heftromanserie. Denn laut fiktiver Vita erblickte¬†der Terraner¬†am 08. Juni 1936 in Manchester, Conneticut das Licht der Welt (sein NEO-Counterpart ist ein paar Lenze j√ľnger). Im Zeitalter des demographischen Wandels ist er damit ein echtes Vorbild. Wer einst Raumschiffe wie die BASIS, die SOL oder die MARCO POLO kommandierte, braucht sp√§ter auch keinen Rollator.

Sein biblisches¬†Alter – in der laufenden Serie sind es ja noch einige Jahrtausende mehr – merkt man dem Jubilaren auch literarisch eigentlich kaum an. Nicht nur Zellduschen und -aktivatoren haben ihn jung gehalten.¬†Auch¬†die Autoren sind mit ihm immer “j√ľnger” geworden und haben geholfen, ihn √ľber Jahrzehnte und mittlerweile fast vier Generationen hinweg immer wieder neu zu erfinden.¬†Aus dem harten, kompromisslosen Anf√ľhrer der ersten Hefte ist im Laufe der Zeit ein toleranter, zuweilen gr√ľblerischer, weil¬†kosmischer Mensch geworden, der mehr Wunder geschaut und mehr R√§tsel gel√∂st hat als manche griechische Sagengestalt.¬†Perry hat sich stets mit dem Zeitgeist gewandelt. Auch das ist ein Geheimnis seiner ewigen Jugend.

Au√üenstehenden mag es wom√∂glich kurios erscheinen, wenn¬†Fans einen fiktiven Geburtstag einer ebenso fiktiven Figur feiern, der zur Handlungszeit ‘ihrer’ Serie bereits Teil tiefster Vergangenheit¬†ist. Die Wahrheit lautet: F√ľr uns PERRY RHODAN-Fans¬†sind diese Helden mindestens so real wie eine Angela Merkel oder ein Barack Obama. Letztere¬†sind mir √ľbrigens auch noch nie begegnet, soweit es mich betrifft k√∂nnten die ebenso erfunden sein¬†wie mein Freund Perry. Dem aber bin ich,¬†anders als jedem Politiker, dankbar f√ľr all die Abenteuer, die ich mit ihm erleben durfte. So geht es tausenden anderer Leser ebenfalls.

F√ľr mich als “aufstrebenden Jungautor” (ich adoptiere dieses mir k√ľrzlich von einem Fan verliehene Etikett einfach mal ganz selbstverliebt) endet die Dankbarkeit nicht an dieser Stelle. Mein erster professionell verlegter¬†Roman trug das rot-wei√üe Signet der gr√∂√üten Weltraumserie des bekannten Universums auf dem Umschlag. Damit √∂ffnete PERRY RHODAN mir auch die T√ľr zum Profiautoren-Dasein. Er brachte mir sozusagen das Laufen bei. Und w√§hrend ich die ersten, tapsigen Schritte auf dieser f√ľr mich noch immer aufregend neuen B√ľhne tue, wei√ü ich: Daf√ľr, Perry, kann ich dir nicht genug danken. Herzlichen Gl√ľckwunsch zum Geburtstag, alter Kumpel!

Zum Geburtstag ihres Helden verlost die PERRY RHODAN-Redaktion heute den “historischen” Jubil√§umsband 1000 von Kult-Autor William Voltz als Gratis-E-Book. Au√üerdem¬†gibt es¬†auf der offiziellen Facebook-Seite der Redaktion nur heute¬†PERRY RHODAN-Memorabilia zu gewinnen, die so manches Sammlerherz h√∂her schlagen lassen d√ľrften. Rein klicken lohnt sich also!

ColoniaCon 2016: Einmal √ľber dem roten Teppich geschwebt

Lesezeit: 4 Min.

Science Fiction-Fans, Autoren, Heftromane¬†und helles Bier in winzigen Gl√§sern – all das kam am vergangenen Wochenende im K√∂lner Jugendpark zusammen. Dieses Mal¬†wurde der ColoniaCon von einem teils neuen Team um die Veranstalter Robert Corvus und Daniel von Euw organisiert. Wie immer waren auch zahlreiche Autoren als Starg√§ste geladen. Zum ersten Mal war ich einer von ihnen. Nebenher gr√ľndete ich gemeinsam mit einem anderen PERRY RHODAN-Autor eine waschechte Boyband.
Aber der Reihe nach.

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“Von Stardust √ľber Arkon zum Jupiter” hie√ü das Panel √ľber die PR-Miniserien. Im Bild: Roman S., Dieter Schmitt, Ben Calvin Hary, Uwe Anton, R√ľdiger Sch√§fer, Dennis Mathiak und Kai Hirdt.

Der¬†zweiundzwanzigste ColoniaCon f√ľhlte sich genauso¬†an wie¬†die vorangegangene Ausgabe dieser Kultveranstaltung und doch war diesmal vieles anders. Zun√§chst einmal, weil es der Einstand der neuen Veranstalter war, die aber einen (mit den Worten von Conreporter Patrik Kn√∂rr) “gechillten” Con auf die Beine gestellt haben, welcher¬†von Besuchern wie G√§sten gleicherma√üen angenommen wurde.¬†Da ich Robert¬†Corvus¬†(unter seinem b√ľrgerlichen Namen Bernd Robker) mittlerweile¬†so halb zu meinem¬†erweiterten Freundeskreis¬†z√§hle, freut mich das¬†f√ľr ihn nat√ľrlich sehr. Bernd: selbst dein¬†m√§rtyrerhafter¬†Einsatz am Tresen hat sich gelohnt!

Aber auch f√ľr mich war der Con erfolgreich, n√§mlich als der¬†erste ‘offizielle’ Auftritt, seit ich ins so genannte Profilager wechseln durfte. Viele Autogramme durfte ich schreiben und gleich drei Panels musste¬†ich bestreiten; “Autorenwege” hie√ü das erste.

Gemeinsam mit Roman Schleifer (PERRY RHODAN-Stardust) und Aki Nofftz (DSA, Sun Quest) plauderte ich aus dem N√§hk√§stchen und gab Einblicke in die Arbeitsweise und das Schaffen eines Jungautors: Wie wird man zum¬†Heftroman-Autor (und warum will man das √ľberhaupt)? Vor welche Probleme wird man als Anf√§nger gestellt, wenn man pl√∂tzlich als professioneller Schriftsteller agieren muss?

F√ľr mich die beruhigendste¬†Erkenntnis aus diesem¬†Panel: Roman Schleifer unterliefen ganz zu Beginn seiner Arbeit unter der √Ągide von Klaus N. Frick¬†√§hnliche Anf√§ngerfehler wie sp√§ter mir. Und auch Oliver Fr√∂hlich, mit dem ich mich kurz zuvor unterhalten hatte, kannte zumindest vergleichbare Anlaufschwierigkeiten im Profi-Bereich. In diesem Zusammenhang: Ja, es ist sinnvoll, wenn Autoren sich untereinander vernetzen. Und sei es nur, um sich gemeinsam auszuheulen. Geteiltes Leid ist halbes Leid, und Meister fallen nun einmal nicht einfach so vom Himmel.

Als neuer MADDRAX-Autor

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Mit Michael “Mad Mike” Sch√∂nenbr√∂cher (Redakteur bei Bastei), Aki Nofftz (Moderation) sowie den Autorenkollegen Oliver Fr√∂hlich und Lucy Guth beim MADDRAX-Panel.

Wenig sp√§ter sa√ü ich im Hauptraum gemeinsam mit Chefredakteur Michael “Mad Mike” Sch√∂nenbr√∂cher sowie Oliver Fr√∂hlich und Lucy Guth auf der B√ľhne. Es ging um MADDRAX ‚Äď jene preisgekr√∂nte¬†Abenteuer/Sci Fi/Horror-Serie aus dem Bastei-Verlag, f√ľr die ich demn√§chst ebenfalls einen Roman beisteuere. Aki Nofftz moderierte.

Mad Mike beantwortete dem Publikum Fragen zur Serie (“Was macht Aruulas Frisur?” “Wann kommen Matt und Co. auf die Erde zur√ľck?”), w√§hrend Oliver und Lucy Einblicke in die Entstehung eines MADDRAX-Romanes gaben. Zwar konnte ich selbst als “der Neue” mit wenig Anekdoten aufwarten. Daf√ľr profitierte ich von den Antworten meiner erfahreneren Kollegen: Wie bringen sie sich mit eigenen Ideen bei MADDRAX ein? Welches war der verr√ľckteste Einfall, den sie je in die Handlung schmuggeln konnten? Die Unterhaltung machte mir Spa√ü und ich hoffe, dem Publikum ebenfalls. Das Panel war sehr gut besucht.

Die PERRY RHODAN-Miniserien

Sofort im Anschluss hie√ü es “Von Stardust √ľber Arkon zum Jupiter”, und auch hier durfte ich als Autor von Band drei der Miniserie PERRY RHODAN-Arkon bei den “Gro√üen” sitzen. Diesmal waren meine Tischnachbarn Roman Schleifer (zum zweiten), Dieter Schmidt, Uwe Anton, R√ľdiger Sch√§fer, Dennis Mathiak und Kai Hirdt. Zwar kam ich selbst nur kurz zu Wort – bei dieser Vielzahl an interessanten Menschen auf einer¬†B√ľhne war das auch gar nicht anders m√∂glich – dennoch war es auch hier spannend, auf die “andere Seite des Spiegels” zu treten. Die umgekehrte Erfahrung, vom Parkett¬†aus¬†die Autoren anhimmeln zu d√ľrfen, kann man damit kaum vergleichen.

"Wo man singt, dort lass dich nieder. Böse Menschen singen immer wieder." - Niels Clausnitzer (im Auftrag von Rainer Brandt)

“Wo man singt, dort lass dich nieder. B√∂se Menschen singen immer wieder.”
– Niels Clausnitzer (im Auftrag von Rainer Brandt)

Auch abseits der Panels spielte sich ein sch√∂ner, gewohnt famili√§rer Con ab. Ich traf viele Bekannte, kn√ľpfte neue Kontakte und freundete mich mit Autorenkollegen und¬†Fans an. Meine heimlichen Highlights: Ein zu seinem Schutz von mir anonym gehaltener Besucher, den ich laut seiner Aussage¬†an Marc A. Herren erinnerte – “so von fr√ľher, als er noch d√ľnn war.” Ein Autogramm, dass ich der Starautorin Regina Schleheck geben durfte, welche ich als sehr¬†sympathische Person kennenlernte. Ein spontanes und alkoholinduziertes, gemeinsames Gitarrenkonzert beim abendlichen Grillen, auf der Gitarre von STELLARIS-Autor Dieter Bohn.
Und schlie√ülich Dennis Mathiak, mit dem mich, wie ich feststellte, einige Gemeinsamkeiten verbinden.¬†Nicht nur sind wir ungef√§hr im gleichen Alter und damit die zwei Nesth√§kchen im (erweiterten) Kreis der PERRY RHODAN-Autoren.¬†Als Kinder waren wir au√üerdem beide gleicherma√üen J√ľnger von David Hasselhoff. Rasch war die Idee geboren, eine Boyband zu gr√ľnden und mit Coverversionen von “Is Everybody Happy” und “Limbo Dance” auf Tournee zu gehen. Nur auf einen Namen konnten wir uns noch nicht einigen, aber “Milky Way Boys” war am Ende unser Favorit. Zur Genese dieser genialen Idee waren lediglich einige wenige Gl√§ser K√∂lsch notwendig.

Gestern ging der ColoniaCon zu Ende, und man kann die Veranstaltung als absolut gelungen bezeichnen. Fazit: Der ColoniaCon 23 ist schon jetzt fest in meinen Terminkalender eingeplant.

Der zähe Weg zum Eisenmond

Lesezeit: 2 Min.

Als Autor hat man selten mehr als nur ein Projekt zur selben Zeit. Jeder einzelne Text ist wie ein eigenes Kind, das man ausbr√ľtet. Manchmal dauert die Schwangerschaft mehrere Jahre. Und nicht alle unserer Kinder sind gelungen. Einige sind sogar regelrechte Problemkinder.

Eines dieser Problemkinder ist in meinem Fall der Roman “Eiserner Mond”, den ich Ende 2014 als “Zwischendrin-Projekt” angefangen hatte. Urspr√ľnglich h√§tte das ein zweiter FanEdition-Roman f√ľr die PRFZ werden sollen, aber dann entwickelte sich der Text rasch in eine andere¬†Richtung. Im letzten Jahr war folglich der Hashtag #eisenmond regelm√§√üig in meiner Facebook-Timeline zu lesen. Und jetzt? Nada! Nix! Funkstille!

Was also ist passiert? Ist der Eiserne Mond, wie so viele unfertige Manuskripte zuvor, in der Schublade, gar im Giftschrank gelandet?

Nichts dergleichen. In Wahrheit kam einfach das Leben dazwischen.¬†2015 war insgesamt erfolgreich, aber es war kein gutes Schreibjahr f√ľr mich. Umzug, Hausbau, Job und Todesfall im n√§heren famili√§ren Umfeld machten die Arbeit am Roman schwer bis unm√∂glich. Mit teilweise weniger als 10 Minuten Autoren-Arbeitszeit je Tag schleppte ich mich durch den Text. Trotzdem waren im¬†November 2015 zwei Drittel¬†der √ľberarbeiteten Rohfassung fertig. Und dann kam Rastatt.

Die Arbeit an meinem ersten PERRY RHODAN-Roman forderte meine Aufmerksamkeit, so dass ich den “Eisenmond” hinten anstellen musste. Dann passierte das unvermeidliche, was jedem Autoren passieren muss der erstmals durch die – wie ich es liebevoll nenne – “Schreibschule Frick” gegangen ist.¬†Anstatt einfach nur in meinem Talent best√§rkt zu werden, lernte ich auch, was ich bis Dato alles noch¬†nicht konnte, und vor allem, was ich in meiner einj√§hrigen Nebenbei-Schreib-Phase schon wieder verlernt oder vergessen hatte. Und irgendwann kam mir die Erkenntnis: Wenn ich alles, was ich jetzt neu aufgeschnappt, vertieft oder aufgefrischt habe, konsequent auf den “Eisenmond” anwende, muss ich ihn vermutlich komplett umschreiben. Und genau das werde ich auch tun.

Nat√ľrlich nicht das ganze Buch. Aber ich habe festgestellt, dass der explorative Ansatz, den ich beim Eisenmond mehr oder weniger verwendet habe, nicht mit meiner Arbeitsweise zusammengeht. Ich bin ein Plotter, ich brauche ein Exsos√©, also eine Reiseroute, die mir den Weg vorgibt. Ein solches Expos√© gab es zwar f√ľr den Eisenmond, aber die Geschichte hat sich so weit von dieser Vorgabe weg entwickelt, dass beide nicht mehr viel miteinander gemeinsam haben. Mein Plan f√ľr 2016 also: Den Eisenmond Kapitel f√ľr Kapitel nehmen und nochmal dramaturgisch √ľberarbeiten, bis er wirklich gl√§nzt. Wann ich das mache, das wei√ü ich noch nicht. Nachdem ich ein Jahr lang daran herum gewurschtelt habe, will ich den Text noch etwas ruhen lassen um Abstand zu gewinnen.

In dieser Zeit k√ľmmere ich mich¬†zun√§chst¬†um eine andere Geschichte¬†– “Ein Zimmer auf dem Mars” ist der Arbeitstitel. Und – zu mehr als einer omin√∂sen Andeutung wird es an dieser Stelle nicht kommen – ein zweites #geheimprojekt zieht dieser Tage als Silberstreif am Horizont auf, das viiiiiiiel Einarbeitung f√ľr mich¬†erfordert¬†und mich in so fern wohl einige Monate besch√§ftigen wird. Eine Deadline f√ľr den Eisenmond setze ich mir also nicht, er ist fertig wenn er fertig ist – vermutlich aber nicht vor Mitte 2017.

Das Geheimprojekt hat einen Namen: PERRY RHODAN-Arkon

Lesezeit: 1

Heute ist es soweit! Der Name des Geheimprojektes, an dem ich Ende 2015 gearbeitet habe, wurde vom Verlag enth√ľllt, und ich darf jetzt auch √∂ffentlich dar√ľber sprechen:

PERRY RHODAN-Arkon ist ein offizielles Spin-off der größten Science Fiction-Serie der Welt. Die zwölfbändige Miniserie im Heftroman-Format erscheint ab 22. Januar 2016 vierzehntäglich.

Band 3 tr√§gt den Titel “Die Kristallzwillinge” und kommt am 19. Februar 2016 deutschlandweit in den Zeitschriftenhandel. Verfasst wurde der Roman von mir. Und damit geh√∂re ich endlich auch offiziell zum (erweiterten) Kreis der PERRY RHODAN-Autoren.

Dadurch geht ein lebenslanger Traum f√ľr mich in Erf√ľllung. In den kommenden Tagen werde ich mich an dieser Stelle noch ausf√ľhrlicher dar√ľber √§u√üern und ein klein wenig aus dem N√§hk√§stchen plaudern. Heute knallen erst mal die Sektkorken ….