Schlagwort Archiv: Romane

Das Geheimprojekt hat einen Namen: PERRY RHODAN-Arkon

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Heute ist es soweit! Der Name des Geheimprojektes, an dem ich Ende 2015 gearbeitet habe, wurde vom Verlag enthüllt, und ich darf jetzt auch öffentlich darüber sprechen:

PERRY RHODAN-Arkon ist ein offizielles Spin-off der größten Science Fiction-Serie der Welt. Die zwölfbändige Miniserie im Heftroman-Format erscheint ab 22. Januar 2016 vierzehntäglich.

Band 3 trägt den Titel „Die Kristallzwillinge“ und kommt am 19. Februar 2016 deutschlandweit in den Zeitschriftenhandel. Verfasst wurde der Roman von mir. Und damit gehöre ich endlich auch offiziell zum (erweiterten) Kreis der PERRY RHODAN-Autoren.

Dadurch geht ein lebenslanger Traum für mich in Erfüllung. In den kommenden Tagen werde ich mich an dieser Stelle noch ausführlicher darüber äußern und ein klein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Heute knallen erst mal die Sektkorken ….

Zurück auf der BASIS – DORGON 20 ist online

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Schon bei Band 19 der DORGON-Reihe sprang ich kurzfristig ein, da Jürgen Freier leider aus gesundheitlichen Gründen aussetzen musste. Nun ist auch der Nachfolgeband erschienen, den ich wieder in Vertretung schrieb – diesmal für Aki Nofftz.

Erhältlich ist „Casino BASIS“ in rein digitaler Form (eBook, PDF, HTML etc.) auf der Homepage des PROC. Der Download ist wie immer gratis.

Hier geht’s zum Download.

Noch eine Rezi

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Auch ein lieber Bekannter von mir hat „Mein Freund Perry“ rezensiert, nämlich Andreas Schweitzer, im Fandom dem ein oder anderen sicher bekannt als einer der Macher der „Perry Rhodan Jahrbücher“, die vom SFCU heraus gegeben werden.
Andreas betreibt mit seinem „Häxler“ nebenher ein Internetportal für Rezensionen aller Art, und im Rahmen dieser Seite hat er nun meinen ersten veröffentlichten Roman besprochen. Sein Urteil ist sehr schmeichelhaft und ermutigend.

Hier geht’s zur Rezension.

Thomas Harbach Rezensiert „Mein Freund Perry“

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Wie mir soeben zu Ohren gekommen ist, ist eine neue Kritik zu meinem ersten veröffentlichten Roman „Mein Freund Perry“ online. Der Text, der meines Wissens auch in einer der kommenden Ausgaben er SOL erscheinen soll, stammt von Thomas Harbach, der nicht gerade dafür bekannt ist, freimütig mit Lob um sich zu schmeißen. In sofern ist seine unterm Strich sehr positive Buchbesprechung für mich als Autor sehr schmeichelhaft. Um nicht zu sagen: Ich kann mich ihm in fast allen Punkten anschließen. Nur mit einer Sache hat er unrecht: Mein Vater lebt noch. 🙂

Die Kritik kann hier gefunden werden.

DORGON 19 steht jetzt zum Download bereit

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Es ist so weit: „Der Weg des Oxtorners“ ist bereits mein zweiter veröffentlichter Roman mit Perry Rhodan-Bezügen. Es handelt sich um Band 19 zur Rhodan-Fanserie DORGON, die der Perry Rhodan Online Club (PROC) unter der Regie von Haupt- und Exposéautor Nils Hirseland heraus gibt.

Die Arbeit am Text war für mich vor allem eine lehrreiche Fingerübung: Einen Roman nach vorgegebenem Exposé zu schreiben war ein Novum für mich. Es stellte mich vor gewisse Herausforderungen in so fern, als dass „mein“ Expo von Jürgen Freier stammte, der es sich quasi auf den Leib geschrieben hatte. Ich musste den Ablauf der vorgegebenen Szenen ein wenig verändern, damit das Tempo und die Dramaturgie meinem Schreibstil eher entgegen kamen. Zudem war ich DORGON-Neuling, was bedeutete, dass ich mich erst in die Charaktere und die Handlung einlesen musste. Auch das hat die Arbeiten am Text ein wenig in die Länge gezogen.

Aber nach rund zwei Monaten für Recherche, Exposéarbeit, Niederschrift und Überarbeitung ist der Roman fertig und steht den DORGON- und Perry Rhodan Fans als Lektüre zur Verfügung. Ich hoffe er gefällt, und dass es nicht das letzte Werk bleiben wird, dass ich zu einer solchen Serie beitragen darf.

DORGON Band 19 gibt es GRATIS in allen gängigen E-Book-Formaten zum Download auf der Homepage des Perry Rhodan Online Club.

Von „Koshkin“ zum „Eisenmond“ – Zwischen den Projekten

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Ich wünsche mir, ich könnte diesen Blog öfter aktualisieren. Es geschieht so selten, nicht nur weil mir die Gelegenheit fehlt, sondern hauptsächlich weil Roman-Projekte eben Zeit brauchen – nicht nur für  das Schreiben, sondern auch für die Suche nach einem Verlag oder wenigstens einem Agenten. Die Erfolgsaussichten für beides sind mit serienunabhängiger Genre-Literatur, ich schrieb es bereits an anderer Stelle, zur Zeit äußerst gering. Die Überlegung, mein fertig gestelltes Projekt „Professor Koshkin und die Kosmos-Kommunisten“ (Arbeitstitel) im Selbstverlag via Kindle Direct zu veröffentlichen, war dementsprechend weit gediehen.

Nun soll man ja nicht über ungelegte Eier sprechen, weswegen ich auch noch keine Details verraten möchte – aber möglicherweise muss ich diesen Schritt vorerst nicht gehen. Ein kleiner Verlag hat kürzlich sein Interesse bekundet, den „Professor Koshkin“ zu veröffentlichen. Wenn alles klappt – drückt die Daumen! – könnte der Roman dort im Laufe des Jahres 2015 erscheinen. Dann wäre er nicht nur als E-Book erhältlich, auch könnte man ihn in gedruckter Form über den Buchhandel bestellen.

Ein zweites Projekt mit dem Arbeitstitel „Eisenmond“ hat derweil quasi bereits einen Verlag – immer vorausgesetzt, dass auch hier alles gut geht. Auch da möchte ich mich mit meiner Euphorie erst noch zurückhalten, zumal ich erst vor Tagen mit der Niederschrift begonnen habe – am Exposé feile ich schon seit Juni. Es wird wohl ein längerer Roman, ich rechne mit der Fertigstellung nicht vor Februar 2015.

DORGON 19 stammt aus meiner Feder

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Nachdem Jürgen Freier aus gesundheitlichen Gründen DORGON Band 19 abgeben musste, wurde ich nun gebeten für ihn als Ersatzmann einzuspringen. Damit leiste ich meinen ersten Beitrag zur DORGON-Serie. Seit eben findet sich auf der Homepage des PROC der entsprechende Hinweis, womit die Änderung offiziell ist.

Für mich wird dies ein Novum, da ich zum ersten Mal einen Text nach fremdem Exposé schreiben und somit zu einer gesteuerten Serie beitragen werde. In so fern wird dies für mich eine sehr spannende Fingerübung, auf die ich mich sehr freue und an die ich mit großem Elan heran gehe. Danke an Nils Hirseland für die Gelegenheit, wenn die Nominierung auch aus eher traurigem Anlass erfolgte.

DORGON ist die nichtkommerzielle Fanserie des Perry Rhodan Online Club, und es gibt sie schon seit 1999. „Der Weg des Oxtorners“ wird Band 19 der so genannten ‚Special Edition‘, also quasi ein ‚Reboot‘ der DORGON-Reihe, die es irgendwann auf 200 Bände bringen soll. Es handelt sich vom Umfang her um Heftromane, die jedoch nicht gedruckt, sondern in rein digitaler Form erscheinen – als E-Books beziehungsweise im PDF-Format.

UPDATE 06.08.2014: 
Inzwischen ist auch das Cover aktualisiert und trägt meinen Namen. Und das, noch bevor ich die erste Zeile zu Blatte gebracht habe. Wenn das mal keine Verpflichtung ist …

Über die Eisen in meinem Feuer

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Bereits während des ColoniaCons steckte ich voll in den Arbeiten an einem neuen Roman, den ich in den kommenden ein bis zwei Wochen zum Abschluss bringen möchte – die Rohfassung des Manuskriptes liegt mittlerweile vor, die Reinschrift ist bereits zu über der Hälfte abgeschlossen.

Worum es gehen wird? Nun, Außerirdische werden eine Rolle spielen, ein überheblicher Wissenschaftler und eine selbstgebastelte Rakete. Es wird eine Science Fiction-Persiflage werden, und eine Hommage an die SF des „Golden Age“. In den kommenden Tagen werde ich bereits meine Bewerbungsunterlagen zusammen stellen und mich auf die Suche nach einem Agenten machen, die die Geschichte für mich den Verlagen anbietet.

Und was kommt danach? Konkret sind drei Projekte in Arbeit, eines wird ein Comic, den ich mit einem Zeichner aus Berlin gemeinsam erarbeite – wobei er den Löwenanteil der Arbeit stemmt. Die anderen beiden sind eine Kurzgeschichte und ein weiterer (Kurz-)Roman, den ich für den Kleinverlag eines Bekannten schreiben möchte. Aber ich plane weiter. Zur Zeit habe ich Ideenpapiere für mehr Romane, als ich vermutlich jemals werde schreiben können, und es kommen immer wieder neue hinzu.

Dass all diese Geschichten, sofern ich sie zu Papier bringe, auch veröffentlicht werden, das ist inzwischen für mich keine Frage mehr. Selbst, wenn sich kein Verlag finden sollte – Self Publishing auf dem E-Book-Only-Markt ist keine exotische Spielart mehr, ich kenne mittlerweile viele Autoren-Kollegen die auf diese Weise durchaus ihr Geld verdienen. Definitiv eine Option auch für mich.